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Vita

Mein Name ist Günter Heindrichs und ich wohne im schönen mittelalterlichen Städtchen Ahrweiler. Meine fotografische Laufbahn begann 1976 als ich in der Schule an einer Foto-AG teilnahm. Von dort an hatte mich die Fotografie in ihren Bann gezogen und es wurde alles fotografiert, was nicht bei Drei auf den Bäumen war. Meiner ersten Kamera, einer Kodak Instamatic, folgte bald eine Praktica Super TL1000 nebst drei Objektiven. Die Kamera war eine sehr gute Schule, musste man doch noch alles von Hand einstellen und so lerne ich schnell den Zusammenhang einer guten Belichtung. Meine Motive, meist Landschaftsaufnahmen waren -nach heutigen Masstäben- eher bescheiden und so verlor ich zunächst etwas die Lust an der Fotografie. Dies änderte sich, als ich eine Canon AE1 Programm mein Eigen nennen konnte.
Anno 1992 trug es sich zu, dass man mir das Angebot machte, in einem Fotofachgeschäft nebst Studio anfangen zu können. Diese Zeit gab meiner Erfahrung einen wahren Schub, ich lernte sehr viel, wobei ich auch die Erfahrung gemacht habe, dass gewerbliches Fotografieren hart verdientes Geld ist. Ich arbeitete dort ca. 2 1/2 Jahren, bevor der Inhaber das Geschäft aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste. In dieser Zeit schaffte ich mir auch eine Nikon 401x an, worauf auch bald eine Nikon F90x folgte.

Die Jahre gingen ins Land und ich baute mein Faible für die Aktfotografie, die ich während der Studiozeit entwickelt hatte, aus. Mit einer Fuji Finepix S2pro folgte die erste digitale Kamera. Mit ihr konnte ich viele meiner Ideen, die analog nicht zu realisieren waren, besser umsetzen. Nebenher fotografierte ich auch noch im Mittel- und Panoramaformat. Letzteres betreibe ich heute noch.

Mit der Anschaffung eines kleinen Heimstudios erfüllte ich mir einen weiteren Traum, in dem ich viel fotografierte. Mittlerweile habe ich es aber wieder abgebaut, weil ich mir ständig einen Raum blockierte. Mittlwerweile fotografiere ich nicht mehr ausschliesslich Akt, sondern tobe mich auch in der Infrarot- und Panoramafotografie aus. Die Aktfotografie lässt einen aber irgendwie nicht richtig los und wenn man erst einmal wieder Blut geleckt hat, dann kommen auch wieder die nächsten Aktshootings.